Von der Akquise bis zur Buchung – alles in einem ERP.
DeskGenie ist das modulare ERP für Dienstleister mit wiederkehrenden Verträgen. CRM, Vertragsmanagement, Projektmanagement, automatische Rechnungsstellung, Eingangsrechnungen und DATEV arbeiten in einer Plattform zusammen. So steuern Sie Ihren gesamten Geschäftsprozess ohne Toolwechsel – vom ersten Kundenkontakt bis zur Buchung.
Ein System statt Excel, CRM, Projekt-Tool und Buchhaltung
Wiederkehrende Verträge und Rechnungen automatisch verwalten
Projekte, Aufgaben und Zeiterfassung ohne Medienbruch
Vom ersten Kundenkontakt bis zur Buchung: DeskGenie bildet den gesamten Service-Lebenszyklus für Dienstleister in einer zentralen ERP-Plattform ab – von CRM, Verträgen und Projekten über Zeiterfassung und Abrechnung bis zu Bankabgleich und DATEV-Export.
01
Akquise und Deals im CRM
Erfassen Sie Leads, verwalten Sie Kunden und steuern Sie Ihre Vertriebspipeline bis zum erfolgreichen Abschluss.
02
Angebot, Auftrag und Vertrag
Erstellen Sie Angebote, wandeln Sie diese in Aufträge um und verwalten Sie Verträge inklusive Laufzeiten, Versionen und Verlängerungen.
03
Projekte, Aufgaben & Zeiterfassung
Planen Sie Projekte, organisieren Sie Aufgaben und erfassen Sie Arbeitszeiten direkt für die spätere Abrechnung.
04
Verbrauch, Rechnung & Zahlung
Kontingente und Mehrverbrauch werden automatisch abgerechnet. Rechnungen, Zahlungen und offene Posten behalten Sie jederzeit im Blick.
05
Bankabgleich & DATEV-Export
Gleichen Sie Zahlungen mit Banktransaktionen ab und exportieren Sie Buchungsdaten für Ihre Finanzbuchhaltung oder DATEV.
Warum ein ERP?
Schluss mit Excel, CRM, Projekt-Tool und Buchhaltung in getrennten Systemen.
Viele Dienstleister verwalten Kunden, Verträge, Projekte und Rechnungen in verschiedenen Anwendungen. Das führt zu doppelter Datenpflege, Medienbrüchen und unnötigem Verwaltungsaufwand. DeskGenie verbindet alle Geschäftsprozesse in einer zentralen ERP-Plattform – vom ersten Kundenkontakt bis zur Buchung.
IT- & Managed-Service-Provider
Verwalten Sie Serviceverträge, SLA, Kontingente und wiederkehrende Leistungen in einer zentralen ERP-Plattform. Automatisieren Sie die Verbrauchsabrechnung und behalten Sie Kunden, Projekte und Rechnungen jederzeit im Blick.
Beratungsunternehmen
Steuern Sie Projekte, Zeiterfassung, Retainer und Kundenverträge in einem durchgängigen Workflow. Erfassen Sie abrechenbare Leistungen direkt im Projekt und erstellen Sie Rechnungen ohne manuellen Aufwand.
Agenturen
Verbinden Sie CRM, Kanban-Boards, Aufgaben, Zeiterfassung und Rechnungsstellung in einem System. So begleiten Sie Kundenprojekte vom ersten Kontakt bis zur finalen Abrechnung – ohne Toolwechsel.
Dienstleistungsunternehmen
Digitalisieren Sie Ihren gesamten Geschäftsprozess – von der Akquise über Verträge und Projekte bis zur Rechnungsstellung und Buchhaltung. Alle Daten sind zentral verfügbar und sorgen für effiziente Abläufe ohne doppelte Datenpflege.
Aus der Praxis
Echte Dienstleister. Echte Prozesse. Ein zentrales ERP.
DeskGenie wird von Dienstleistungsunternehmen eingesetzt, die Kunden, Verträge, Projekte, Zeiten, Rechnungen und Buchhaltung nicht mehr in getrennten Tools steuern möchten.
Vertragsübersicht
CRM & Vertragsmanagement für Dienstleister
Verträge als Herzstück – mit Lifecycle & Audit-Trail
Kontakte und Organisationen sauber getrennt, Verträge vom Entwurf bis zur Verlängerung – versioniert und lückenlos nachvollziehbar.
Stornierungen und Korrekturen sauber nachvollziehbar dokumentieren
Benutzerdefinierte Schlüssel-Wert-Informationen auf Rechnungen ausgeben
Kunden-Micropage mit Überblick über den gesamten Angebots-, Auftrags- und Rechnungsprozess
Transparenter Status je Beleg: erstellt, versendet, bezahlt, teilweise bezahlt oder storniert
Bankabgleich und DATEV-Export für Dienstleister
Kreditoren-Belege automatisch auslesen und prüfen
Kreditoren-Belege hochladen – DeskGenie liest Rechnungsdaten per KI aus, unterstützt beim Buchungssplit und rechnet Fremdwährungen automatisch anhand von EZB-Kursen um. Prüfen, mappen, fertig.
Upload von Eingangsrechnungen und Kreditoren-Belegen
KI-gestützte Datenextraktion aus Rechnungen
Multi-File-Belege für Rechnungen mit Anhängen oder mehreren Dokumenten
Prüf- und Mapping-Ansicht mit integriertem PDF-Viewer
Buchungssplit mit KI-Unterstützung für mehrere Kostenstellen, Projekte oder Sachkonten
Automatische Währungsumrechnung auf Basis aktueller EZB-Referenzkurse
Einkauf
Finanzen & DATEV
Bankabgleich und DATEV-Export für Dienstleister
Cashflow bis in die Buchhaltung
Banktransaktionen, offene Posten und Belege an einem Ort: DeskGenie importiert Kontoauszüge, gleicht Zahlungen automatisch mit Rechnungen ab und bereitet alle relevanten Daten strukturiert für den DATEV-Export vor.
Banktransaktionen importieren per CSV, MT940 oder CAMT
Ein- und ausgehende Belege zentral mit Finanzstatus verwalten
Warum DeskGenie statt klassischem ERP?
ERP für Dienstleister statt ERP für Fertigung und Lager
Klassische ERP-Systeme sind meist auf Produktion, Warenwirtschaft, Lager und Stücklisten ausgelegt – DeskGenie dagegen ist ein spezialisiertes ERP für Dienstleister, bei dem Kundenbeziehungen, Verträge, Projekte, Aufgaben, Zeiten, wiederkehrende Leistungen und Abrechnung im Mittelpunkt stehen. CRM, Vertragsmanagement, Projektmanagement, Zeiterfassung, Eingangsrechnungen, Bankabgleich und DATEV-Export greifen dabei nahtlos ineinander – vom ersten Kundenkontakt bis zur Buchung.
Kriterium
Klassisches ERP / Generalisten-ERP
DeskGenie
Ausrichtung
Fertigung, Lager, Stücklisten, Warenwirtschaft
Dienstleistungen, Verträge, Projekte, Zeiten und Abrechnung
Zielgruppe
Produktion, Handel, Industrie, Unternehmen mit Lagerprozessen
IT-Dienstleister, Managed-Service-Provider, Agenturen, Beratungen und projektbasierte Dienstleister
Einführung
Häufig lange Einführungsprojekte mit umfangreicher Konfiguration
Schnell startklar mit Modulen für typische Dienstleister-Prozesse
CRM
Oft separates Modul oder Drittanbieter-System
CRM mit Organisationen, Ansprechpartnern, Deal-Pipeline und Vertragsbezug inklusive
Vertragsmanagement
Häufig individuell abzubilden
Verträge als zentrales Objekt mit Lifecycle, Versionierung, Audit-Trail, Templates und DocuSign
Projektmanagement
Zusatzmodul oder separates Tool wie ClickUp, Asana oder Jira
Aufgaben, Boards, Listen, Status-Workflows, Zeiterfassung und Vertragsbezug direkt integriert
Wiederkehrende Abrechnung
Meist aufwändig zu konfigurieren
Retainer, Kontingente, Mehrverbrauch und Overage nativ abbildbar
Rechnungsstellung
Standardbelege, oft ohne direkten Projekt- und Vertragskontext
Angebot, Auftrag, Rechnung, Teilzahlung, Vollzahlung, Storno und Versand aus einer Plattform
Kundentransparenz
Häufig über externe Portale oder manuelle Kommunikation
Kunden-Micropage für den gesamten Angebots-, Auftrags- und Rechnungsprozess
Eingangsrechnungen
Zusatzmodul oder externe OCR-Lösung
KI-gestützte Extraktion, Multi-File-Belege, PDF-Viewer, Mapping und Buchungssplit
Währungen
Konfigurations- oder Erweiterungsaufwand
Automatische Währungsumrechnung auf Basis von EZB-Referenzkursen
Bank & Zahlungen
Schnittstellen- oder Banking-Erweiterung notwendig
Bankimport per CSV, MT940 oder CAMT mit automatischem Zahlungsabgleich
DATEV
Oft über Schnittstelle oder Zusatzlösung
DATEV-Export im EXTF-Format je Periode inklusive
Datenmodell
Artikel, Lager, Material und Kostenstellen stehen im Fokus
Kunden, Verträge, Projekte, Aufgaben, Zeiten, Belege und Zahlungen stehen im Fokus
Wann ist DeskGenie die bessere Wahl?
DeskGenie eignet sich besonders für Dienstleistungsunternehmen, die Kundenverträge, Projekte, Aufgaben, Zeiten und Rechnungen in einem System steuern möchten. Besonders relevant ist DeskGenie für Unternehmen mit wiederkehrenden Leistungen, Retainern, Kontingenten, Projektabrechnung, Teilzahlungen, Eingangsrechnungen, Bankabgleich und DATEV-Export.
Wenn Ihr Unternehmen hauptsächlich Dienstleistungen verkauft und keine komplexe Lagerhaltung, Produktion oder Stücklistenverwaltung benötigt, ist ein spezialisiertes ERP für Dienstleister meist schlanker, schneller einzuführen und näher am Tagesgeschäft als ein klassisches Generalisten-ERP.
FAQ
Häufige Fragen zum ERP für Dienstleister
Was ist ein ERP für Dienstleister, welche Funktionen sind wichtig und wann lohnt sich die Einführung? Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um ERP-Software für projektbasierte und vertragsorientierte Dienstleistungsunternehmen.
Ein ERP für Dienstleister ist eine Unternehmenssoftware, die speziell auf die Prozesse von Dienstleistungsunternehmen zugeschnitten ist. Im Gegensatz zu klassischen ERP-Systemen für Produktion, Handel oder Lagerverwaltung stehen bei einem ERP für Dienstleister nicht Warenbestände, Stücklisten oder Materialflüsse im Mittelpunkt, sondern Kunden, Verträge, Projekte, Aufgaben, Zeiten, Leistungen, Rechnungen und Buchhaltungsvorbereitung.
Ein gutes ERP für Dienstleister verbindet CRM, Vertragsmanagement, Projektmanagement, Zeiterfassung, Angebots- und Rechnungsstellung, Eingangsrechnungen, Bankabgleich und DATEV-Export in einer zentralen Plattform. Dadurch können Dienstleister den gesamten Prozess vom ersten Kundenkontakt über die Leistungserbringung bis zur Abrechnung und Buchhaltung digital abbilden.
Besonders relevant ist ein ERP für Dienstleister für Unternehmen, die projektbasiert, nach Aufwand, über Retainer, Kontingente oder wiederkehrende Verträge abrechnen.
Ein ERP für Dienstleister eignet sich für Unternehmen, deren Wertschöpfung hauptsächlich aus Dienstleistungen, Projekten, Beratung, Support, Agenturleistungen oder Managed Services besteht. Dazu gehören zum Beispiel IT-Dienstleister, Managed-Service-Provider, Beratungsunternehmen, Agenturen, Engineering-Dienstleister, Kreativdienstleister und andere projekt- oder vertragsbasierte Unternehmen.
Besonders sinnvoll ist ein ERP für Dienstleister, wenn mehrere Prozesse bisher in getrennten Tools laufen: CRM in einem System, Projektmanagement in einem anderen, Zeiterfassung in einer separaten App, Rechnungen in der Buchhaltungssoftware und Verträge in Ordnern oder Dokumentenablagen. Ein spezialisiertes ERP führt diese Bereiche zusammen und sorgt dafür, dass Kunden, Verträge, Projekte, Aufgaben, Zeiten und Belege miteinander verbunden sind.
Dadurch entsteht eine durchgängige Datenbasis für Vertrieb, Projektsteuerung, Abrechnung, Controlling und Buchhaltung.
Dienstleister arbeiten anders als produzierende Unternehmen. In der Produktion stehen häufig Lager, Einkauf, Material, Stücklisten, Fertigungsaufträge und Lieferketten im Mittelpunkt. Bei Dienstleistungsunternehmen geht es dagegen vor allem um Kundenbeziehungen, Verträge, Projekte, Aufgaben, Mitarbeiterzeiten, wiederkehrende Leistungen und eine saubere Abrechnung.
Ein klassisches ERP-System kann diese Prozesse zwar oft abbilden, muss dafür aber häufig aufwändig konfiguriert oder durch Zusatzmodule erweitert werden. Ein ERP für Dienstleister ist von Anfang an auf typische Dienstleister-Prozesse ausgelegt: Angebote, Aufträge, Verträge, Projektarbeit, Zeiterfassung, Retainer, Kontingente, Mehrverbrauch, Rechnungsstellung und DATEV-Export greifen direkt ineinander.
Das macht ein spezialisiertes ERP für Dienstleister meist schlanker, schneller einführbar und näher am Tagesgeschäft als ein Generalisten-ERP.
Ein ERP für Dienstleister sollte alle zentralen Geschäftsprozesse eines Dienstleistungsunternehmens in einer Plattform abbilden. Dazu gehören CRM für Unternehmen und Ansprechpartner, eine Deal-Pipeline, Angebots- und Auftragsverwaltung, Vertragsmanagement, Projektmanagement, Aufgabenverwaltung, Zeiterfassung, Rechnungsstellung, Eingangsrechnungen, Bankabgleich, Controlling und DATEV-Export.
Wichtig ist nicht nur, dass diese Funktionen vorhanden sind, sondern dass sie miteinander verbunden sind. Ein Angebot sollte in einen Auftrag überführt werden können. Ein Auftrag sollte mit einem Vertrag, Projekt oder Kunden verknüpft sein. Zeiten aus Aufgaben sollten abrechenbar sein. Rechnungen sollten mit Zahlungen abgeglichen und anschließend für die Buchhaltung exportiert werden können.
Ein modernes ERP für Dienstleister sollte außerdem wiederkehrende Abrechnung, Retainer, Kontingente, Mehrverbrauch, Teilzahlungen, Stornierungen, Dokumentenablage, Audit-Trails und transparente Kundenprozesse unterstützen.
Ein Projektmanagement-Tool wie ClickUp, Asana, Trello oder Jira konzentriert sich in erster Linie auf Aufgaben, Boards, Workflows, Zuständigkeiten, Fristen und Projektfortschritt. Für die operative Zusammenarbeit ist das hilfreich, aber viele betriebswirtschaftliche Prozesse eines Dienstleisters bleiben außerhalb des Projektmanagement-Tools.
Ein ERP für Dienstleister geht deutlich weiter. Es verbindet Projektmanagement mit CRM, Verträgen, Zeiterfassung, Rechnungen, Eingangsrechnungen, Bankabgleich und DATEV-Export. Dadurch endet der Prozess nicht bei der erledigten Aufgabe, sondern führt weiter zur abrechenbaren Leistung, zur Rechnung, zur Zahlung und zur Buchhaltung.
Der entscheidende Unterschied: Ein Projektmanagement-Tool organisiert Arbeit. Ein ERP für Dienstleister organisiert das gesamte Dienstleistungsgeschäft – von der Akquise über Vertrag und Projekt bis zur Abrechnung.
Ein CRM-System unterstützt vor allem Vertrieb, Kundenverwaltung und Kommunikation. Es hilft dabei, Leads, Kontakte, Unternehmen, Verkaufschancen, Angebote und Kundenbeziehungen zu verwalten. Für viele Dienstleister reicht ein CRM allein jedoch nicht aus, weil nach dem Verkauf weitere Prozesse folgen: Verträge müssen verwaltet, Projekte umgesetzt, Zeiten erfasst, Leistungen abgerechnet und Belege an die Buchhaltung übergeben werden.
Ein ERP für Dienstleister umfasst CRM-Funktionen, erweitert diese aber um die operativen und finanziellen Prozesse des Dienstleistungsgeschäfts. Aus einer Verkaufschance kann ein Angebot, daraus ein Auftrag, daraus ein Vertrag, daraus ein Projekt und später eine Rechnung entstehen.
Ein CRM beantwortet vor allem die Frage: „Welche Kunden und Verkaufschancen haben wir?“
Ein ERP für Dienstleister beantwortet zusätzlich: „Welche Leistungen wurden vereinbart, erbracht, abgerechnet, bezahlt und buchhalterisch übergeben?“
Viele Dienstleister arbeiten mit wiederkehrenden Leistungen, zum Beispiel Retainern, Serviceverträgen, Wartungsverträgen, Supportkontingenten oder Managed Services. Ein ERP für Dienstleister sollte diese Vertrags- und Abrechnungsmodelle nativ unterstützen, statt sie manuell über Tabellen oder Workarounds abzubilden.
Typische Funktionen sind wiederkehrende Rechnungen, feste Vertragslaufzeiten, Verlängerungen, Kündigungen, Kontingente, Verbrauchserfassung, Mehrverbrauch und automatische Overage-Abrechnung. Wenn ein Kunde beispielsweise ein monatliches Stundenkontingent gebucht hat und dieses überschreitet, kann der zusätzliche Aufwand automatisch erkannt und fakturiert werden.
So reduziert ein ERP für Dienstleister manuelle Abrechnung, verhindert vergessene Leistungen und sorgt dafür, dass vertraglich vereinbarte Umsätze zuverlässig in Rechnungen überführt werden.
Bei vielen Dienstleistungsunternehmen ist Zeit die zentrale abrechenbare Ressource. Ob Beratung, Entwicklung, Support, Design, Projektarbeit oder technische Dienstleistung: Wenn Zeiten nicht sauber erfasst und den richtigen Kunden, Verträgen, Projekten oder Aufgaben zugeordnet werden, entstehen schnell Umsatzverluste und unklare Projektmargen.
Ein ERP für Dienstleister verbindet Zeiterfassung direkt mit Aufgaben, Projekten, Verträgen und Rechnungen. Dadurch können Mitarbeiter Zeiten dort erfassen, wo die Arbeit entsteht. Die erfassten Zeiten stehen anschließend für Projektcontrolling, Kontingentprüfung, Abrechnung und Nachkalkulation zur Verfügung.
Das verbessert die Transparenz über Auslastung, Projektfortschritt, Deckungsbeiträge und abrechenbare Leistungen. Gleichzeitig wird die Rechnungsstellung einfacher, weil abrechenbare Zeiten nicht mehr manuell aus verschiedenen Tools zusammengesucht werden müssen.
Für viele Dienstleister in Deutschland ist DATEV ein zentraler Bestandteil der Buchhaltung oder der Zusammenarbeit mit der Steuerberatung. Ein ERP für Dienstleister sollte deshalb nicht bei der Rechnungserstellung enden, sondern Belege, Kontierungen, Buchungssplits und Zahlungsinformationen strukturiert für den DATEV-Export vorbereiten.
Ein DATEV-Export im EXTF-Format ermöglicht es, Ausgangsrechnungen, Eingangsrechnungen und relevante Buchungsinformationen periodengerecht an die Buchhaltung oder Steuerberatung zu übergeben. In Kombination mit Bankimport und Zahlungsabgleich entsteht ein durchgängiger Prozess von der Rechnung über den Zahlungseingang bis zur buchhalterischen Verarbeitung.
Für Dienstleister reduziert das manuelle Arbeit, vermeidet Medienbrüche und schafft eine bessere Verbindung zwischen operativem Geschäft, Finanzübersicht und Buchhaltung.
Die Einführung eines ERP für Dienstleister lohnt sich, wenn zentrale Geschäftsprozesse nicht mehr effizient mit einzelnen Tools, Tabellen und manuellen Übergaben gesteuert werden können. Typische Anzeichen sind verstreute Kundendaten, unklare Vertragsstände, manuelle Zeiterfassung, aufwändige Rechnungserstellung, vergessene Zusatzleistungen, fehlender Überblick über offene Posten oder ein hoher Aufwand bei DATEV-Export und Buchhaltungsvorbereitung.
Ein ERP für Dienstleister ist besonders sinnvoll, wenn CRM, Vertragsmanagement, Projektmanagement, Zeiterfassung, Rechnungsstellung, Einkauf und Finanzen in einem durchgängigen Prozess verbunden werden sollen. Dadurch entstehen weniger Medienbrüche, weniger manuelle Fehler und mehr Transparenz über Kunden, Projekte, Leistungen, Umsätze und Cashflow.
Kurz gesagt: Ein ERP für Dienstleister lohnt sich, sobald das Unternehmen wächst, wiederkehrende Leistungen abrechnet, mehrere Projekte parallel steuert oder den gesamten Service-Lebenszyklus professionell digitalisieren möchte.
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Bereit, Ihr Dienstleistungsgeschäft durchgängig zu steuern?
DeskGenie verbindet CRM, Verträge, Projekte, Aufgaben, Zeiten, Rechnungen, Einkauf, Finanzen und DATEV in einer Plattform. Vereinbaren Sie eine Demo und sehen Sie, wie Ihr Service-Prozess vom ersten Kundenkontakt bis zur Buchhaltung ohne Tool-Brüche funktioniert.
CRM, Verträge, Projekte und Aufgaben in einem System
Automatisierte Abrechnung für Retainer, Kontingente und Mehrverbrauch
Eingangsrechnungen, Bankabgleich und DATEV-Export integriert